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	<title>Kommentare zu Studiengang S2 PHTG Berufspädagogik</title>
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	<link>http://nicoretbp.wordpress.com</link>
	<description>Just another WordPress.com weblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Mar 2008 19:03:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Sandrine Benz zu Ressourcen anzetteln &#8230;</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2008/02/28/ressourcen-anzetteln/#comment-8</link>
		<dc:creator>Sandrine Benz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 19:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Nicola,
Mir hat dein Einstieg auch ganz gut gefallen - vor allem weil ich seitdem weiss, was Reframing wirklich bedeutet!

Deine gewählte Methodenvielfalt fand ich super und am allerbesten gefiel mir die Geschichte mit dem Krug mit dem Sprung.
Die wird mir sicher in Erinnerung bleiben!

Sandrine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nicola,<br />
Mir hat dein Einstieg auch ganz gut gefallen &#8211; vor allem weil ich seitdem weiss, was Reframing wirklich bedeutet!</p>
<p>Deine gewählte Methodenvielfalt fand ich super und am allerbesten gefiel mir die Geschichte mit dem Krug mit dem Sprung.<br />
Die wird mir sicher in Erinnerung bleiben!</p>
<p>Sandrine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von frauke zu Ressourcen anzetteln &#8230;</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2008/02/28/ressourcen-anzetteln/#comment-7</link>
		<dc:creator>frauke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 11:25:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nicoretbp.wordpress.com/?p=20#comment-7</guid>
		<description>hallo nicola
deine aktivierungssequenz zu den &quot;ressourcen&quot; hat mir sehr gut gefallen. ich finde es - auch wenn alle im &quot;lehrplan-durchziehe-stress&quot; sind, sehr wichtig für jugendliche, sich auch mit diesen thematiken auseinanderzusetzen. besonders für studium, beruf und familie oder alles gleichzeitig. das sind methoden und kenntnisse die in stresssituationen wirklich helfen einen klaren kopf zu erhalten und herausforderungen anzugehen und zu meistern, anstatt jammernd den kopf in den sand zu stecken. ich kann mir vorstellen soetwas auch im geschichtsunterricht anzuwenden. vielleicht sogar in form einer verkürzten aktivierungssequenz. sollten im leben wirklich grosse herausforderungen anstehen, kann man sich mit dieser art von wissen sicher besser selbst weiterhelfen, als mit den auswendiggelernten jahreszahlen und daten der französischen revolution. ich überege mir oft, wie ich das eine mit dem anderen vernetzen kann, so dass die schüler am ende beides dabei hätten.
grüsse frauke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo nicola<br />
deine aktivierungssequenz zu den &#8222;ressourcen&#8220; hat mir sehr gut gefallen. ich finde es &#8211; auch wenn alle im &#8222;lehrplan-durchziehe-stress&#8220; sind, sehr wichtig für jugendliche, sich auch mit diesen thematiken auseinanderzusetzen. besonders für studium, beruf und familie oder alles gleichzeitig. das sind methoden und kenntnisse die in stresssituationen wirklich helfen einen klaren kopf zu erhalten und herausforderungen anzugehen und zu meistern, anstatt jammernd den kopf in den sand zu stecken. ich kann mir vorstellen soetwas auch im geschichtsunterricht anzuwenden. vielleicht sogar in form einer verkürzten aktivierungssequenz. sollten im leben wirklich grosse herausforderungen anstehen, kann man sich mit dieser art von wissen sicher besser selbst weiterhelfen, als mit den auswendiggelernten jahreszahlen und daten der französischen revolution. ich überege mir oft, wie ich das eine mit dem anderen vernetzen kann, so dass die schüler am ende beides dabei hätten.<br />
grüsse frauke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von frauke zu Oeffentlichkeitsfunktion</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2007/12/24/oeffentlichkeitsfunktion/#comment-6</link>
		<dc:creator>frauke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 09:12:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nicoretbp.wordpress.com/2007/12/24/oeffentlichkeitsfunktion/#comment-6</guid>
		<description>hallo nicola

ich habe letztens beim spiegel auch noch etwas spannendes zum thema bloggen gefunden. bloggen als trauerbewältigung: blogger beweinen ihren toten freund! (jetzt hätte ich gerne einen link zu dem artikel gemacht. aber ich schaffe es nicht. daher die adresse unten.)
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,524646,00.html

&quot;Ein Blogger beschreibt im Netz seinen Kampf mit dem Krebs. Leser, Bekannte, Freunde begleiten ihn auf den Seiten, kommentieren, schicken Nachrichten. Jetzt ist ihr Freund tot, und seine Seite wird zum Forum für die Trauernden - und das angeblich so oberflächliche Medium Web zeigt Tiefen.&quot; (Sebastian Wieschowski)

diese geschichte war insofern bemerkenswert, insofern, dass aus menschen, die sich in der realen welt nicht getroffen hätten, eine gemeinschaft entsteht, die durch diese krankheitsgeschichte eine so starke emotionale bindung untereinander generiert und solidarität schafft. das ist - finde ich -  das erstaunliche, dieses vertrauen und solidarität, das teilweise im web 2.0 entstehen kann. ein unbekannter ist krank. teilt das der virtuellen welt mit und hat plötzlich einen haufen neue freunde, die ihm zur seite stehen und ihm und seiner familie gegenüber eine grosse anteilnahme generieren.
ich überlege mir im zusammenhang mit dem web 2.0 thema oft, warum virtuell vieles möglich ist, was real unmöglich ist. scheut sich der moderne mensch vor der realen nähe? kann er emotionen - in jeder gefühlsebene - nur durch ein fenster (bildschirm) zulassen? diese &quot;abschirmfunktion&quot;, das verbindlich unverbindliche. im sinne von, ich fühle mit, aber es ist mir auch recht, wenn ich meinen gegenüber nicht real spüren, im sinne von körperlich wahrnehmen muss? 
und genau diese fragen liessen mich bei dem artikel dann stutzig werden. die blogger-gemeinschaft hat sich ja dann aus der virtualität hinausbewegt und zum realen friedhof aufgemacht. in diesem fall konnte die virtuelle gemeinschaft wohl die emotionale unverbindlichkeit, die so oft im web 2.0 anzutreffen ist, überwinden und den hinterbliebenen ihres bloggerfreunden auch real beistand leisten. es wäre interessant zu erfahren, wie es weitergeht. wird sich die bloggergeinschaft nun auflösen und jeder wieder seiner wege gehen oder bleibt ein teil der gruppe in der realität weiterhin verbunden?
hier wäre noch die blogadresse:
http://ichpackdas.blog.de/

grüsse frauke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo nicola</p>
<p>ich habe letztens beim spiegel auch noch etwas spannendes zum thema bloggen gefunden. bloggen als trauerbewältigung: blogger beweinen ihren toten freund! (jetzt hätte ich gerne einen link zu dem artikel gemacht. aber ich schaffe es nicht. daher die adresse unten.)<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,524646,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,524646,00.html</a></p>
<p>&#8222;Ein Blogger beschreibt im Netz seinen Kampf mit dem Krebs. Leser, Bekannte, Freunde begleiten ihn auf den Seiten, kommentieren, schicken Nachrichten. Jetzt ist ihr Freund tot, und seine Seite wird zum Forum für die Trauernden &#8211; und das angeblich so oberflächliche Medium Web zeigt Tiefen.&#8220; (Sebastian Wieschowski)</p>
<p>diese geschichte war insofern bemerkenswert, insofern, dass aus menschen, die sich in der realen welt nicht getroffen hätten, eine gemeinschaft entsteht, die durch diese krankheitsgeschichte eine so starke emotionale bindung untereinander generiert und solidarität schafft. das ist &#8211; finde ich &#8211;  das erstaunliche, dieses vertrauen und solidarität, das teilweise im web 2.0 entstehen kann. ein unbekannter ist krank. teilt das der virtuellen welt mit und hat plötzlich einen haufen neue freunde, die ihm zur seite stehen und ihm und seiner familie gegenüber eine grosse anteilnahme generieren.<br />
ich überlege mir im zusammenhang mit dem web 2.0 thema oft, warum virtuell vieles möglich ist, was real unmöglich ist. scheut sich der moderne mensch vor der realen nähe? kann er emotionen &#8211; in jeder gefühlsebene &#8211; nur durch ein fenster (bildschirm) zulassen? diese &#8222;abschirmfunktion&#8220;, das verbindlich unverbindliche. im sinne von, ich fühle mit, aber es ist mir auch recht, wenn ich meinen gegenüber nicht real spüren, im sinne von körperlich wahrnehmen muss?<br />
und genau diese fragen liessen mich bei dem artikel dann stutzig werden. die blogger-gemeinschaft hat sich ja dann aus der virtualität hinausbewegt und zum realen friedhof aufgemacht. in diesem fall konnte die virtuelle gemeinschaft wohl die emotionale unverbindlichkeit, die so oft im web 2.0 anzutreffen ist, überwinden und den hinterbliebenen ihres bloggerfreunden auch real beistand leisten. es wäre interessant zu erfahren, wie es weitergeht. wird sich die bloggergeinschaft nun auflösen und jeder wieder seiner wege gehen oder bleibt ein teil der gruppe in der realität weiterhin verbunden?<br />
hier wäre noch die blogadresse:<br />
<a href="http://ichpackdas.blog.de/" rel="nofollow">http://ichpackdas.blog.de/</a></p>
<p>grüsse frauke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von frauke zu Wie sozial ist Bloggen?</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2007/12/11/wie-sozial-ist-bloggen/#comment-5</link>
		<dc:creator>frauke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 08:17:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nicoretbp.wordpress.com/2007/12/11/wie-sozial-ist-bloggen/#comment-5</guid>
		<description>hallo nicola
als soziologin interessieren mich die sozialen aspekte des bloggens, gamens und überhaupt des ganzen web 2.0 sehr.
&quot;mensch allein vor dem computer&quot; ist als solches ja ein völlig anti-soziales bild. wird jedoch die frage &quot;was macht der mensch mit dem computer?&quot; noch mit einbezogen, so lässt sich dieses bild weiter interpretieren. befindet sich der mensch in interaktion oder arbeitet er alleine, usw. usw. ich meine auch, dass computergestützte interaktion viel zum sozialen austausch beiträgt. andererseits ist eben wieder die kritische stimme in mir, die sagt, vor allem jugendliche sollten ihre interaktionspartner und interessensgemeinschaften, sprich freundeskreis, etc., im sozialen nahbereich haben und nicht über das internet pflegen. die gefahr des web2.0, des chattens und das spiel mit identitäten führt oftmals zu falschen annahmen, zu fragwürdigen freundschaften und dubiosen menschen. wie so oft sind wir als &quot;erwachsene&quot; gefragt, kinder und jugendliche verantwortungsvoll in und mit diesem medium zu begleiten. bei ihnen zu bleiben und sie nicht sich selbst in der parallelwelt zu überlassen. das medium computer gehört mittlerweile zum alltag. das ist so. doch trotz aller interessanten, wichtigen blogs, chats, serious games, webquests und internetrallyes, usw. sollten wir uns alle auch regelmässig bewegung und sozialen umgang im nahbereich verschaffen. :) also regenjacke an und raus!
eine schöne vorweihnachtszeit!
grüsse frauke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo nicola<br />
als soziologin interessieren mich die sozialen aspekte des bloggens, gamens und überhaupt des ganzen web 2.0 sehr.<br />
&#8222;mensch allein vor dem computer&#8220; ist als solches ja ein völlig anti-soziales bild. wird jedoch die frage &#8222;was macht der mensch mit dem computer?&#8220; noch mit einbezogen, so lässt sich dieses bild weiter interpretieren. befindet sich der mensch in interaktion oder arbeitet er alleine, usw. usw. ich meine auch, dass computergestützte interaktion viel zum sozialen austausch beiträgt. andererseits ist eben wieder die kritische stimme in mir, die sagt, vor allem jugendliche sollten ihre interaktionspartner und interessensgemeinschaften, sprich freundeskreis, etc., im sozialen nahbereich haben und nicht über das internet pflegen. die gefahr des web2.0, des chattens und das spiel mit identitäten führt oftmals zu falschen annahmen, zu fragwürdigen freundschaften und dubiosen menschen. wie so oft sind wir als &#8222;erwachsene&#8220; gefragt, kinder und jugendliche verantwortungsvoll in und mit diesem medium zu begleiten. bei ihnen zu bleiben und sie nicht sich selbst in der parallelwelt zu überlassen. das medium computer gehört mittlerweile zum alltag. das ist so. doch trotz aller interessanten, wichtigen blogs, chats, serious games, webquests und internetrallyes, usw. sollten wir uns alle auch regelmässig bewegung und sozialen umgang im nahbereich verschaffen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  also regenjacke an und raus!<br />
eine schöne vorweihnachtszeit!<br />
grüsse frauke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von frauke zu Bloggen als Selbstreflexion</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2007/11/18/bloggen-als-selbstreflexion/#comment-4</link>
		<dc:creator>frauke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 07:01:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nicoretbp.wordpress.com/2007/11/18/bloggen-als-selbstreflexion/#comment-4</guid>
		<description>hallo nicole
ich habe auch schon ein paarmal über das thema bloggen nachgedacht. ich bin gedanklich hin und hergerissen, ob bloggen nur eigenwert besitzt oder irgendeinen mehrwert hat? wenn wir in berufspädagogik nicht aufgrund unserer &quot;rubrics&quot; dazu angehalten wären auch die anderen blogs zu &quot;lesen&quot;, dann würde ich mal davon ausgehen, dass wir das &quot;freiwillig&quot; kaum machen würden. andererseits erlebe ich durch die anderen blogs einen mehwert, indem ich automatisch nochmals die sitzung aufarbeite. ansonsten lese ich aber kaum anderer leute blogs. auch rebell.tv verfolge ich seit dem bua ikt nicht mehr. es ist ein überinformationsangebot an dem ich aus zeitgründen nicht teilnehmen kann und irgendwo nicht will.
bloggen hat doch stark etwas mit dem klassischen tagebuch zu tun, ausser das nicht das kleine &quot;goldene schloss&quot; dranhängt, sondern der text einer grossen gemeinde &quot;offen&quot; liegt. sicher ist auch hier die spanne zwischen sinnvollen und fragwürdigen blogs riesengross. sinnvoll, eben, wenn man seinen prozess zum &quot;nichtraucher&quot; reflektiert, absolut fragwürdig meines erachtens, wenn man auf seinem anorexie-blog den magersuchtwahn kultiviert.
schöne zeit und grüsse frauke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo nicole<br />
ich habe auch schon ein paarmal über das thema bloggen nachgedacht. ich bin gedanklich hin und hergerissen, ob bloggen nur eigenwert besitzt oder irgendeinen mehrwert hat? wenn wir in berufspädagogik nicht aufgrund unserer &#8222;rubrics&#8220; dazu angehalten wären auch die anderen blogs zu &#8222;lesen&#8220;, dann würde ich mal davon ausgehen, dass wir das &#8222;freiwillig&#8220; kaum machen würden. andererseits erlebe ich durch die anderen blogs einen mehwert, indem ich automatisch nochmals die sitzung aufarbeite. ansonsten lese ich aber kaum anderer leute blogs. auch rebell.tv verfolge ich seit dem bua ikt nicht mehr. es ist ein überinformationsangebot an dem ich aus zeitgründen nicht teilnehmen kann und irgendwo nicht will.<br />
bloggen hat doch stark etwas mit dem klassischen tagebuch zu tun, ausser das nicht das kleine &#8222;goldene schloss&#8220; dranhängt, sondern der text einer grossen gemeinde &#8222;offen&#8220; liegt. sicher ist auch hier die spanne zwischen sinnvollen und fragwürdigen blogs riesengross. sinnvoll, eben, wenn man seinen prozess zum &#8222;nichtraucher&#8220; reflektiert, absolut fragwürdig meines erachtens, wenn man auf seinem anorexie-blog den magersuchtwahn kultiviert.<br />
schöne zeit und grüsse frauke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Max Woodtli zu Blog mit Archivfunktion</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2007/11/15/blog-mit-archivfunktion/#comment-3</link>
		<dc:creator>Max Woodtli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:33:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nicoretbp.wordpress.com/2007/11/15/blog-mit-archivfunktion/#comment-3</guid>
		<description>&quot;es muss einfach damit gerechnet werden, dass jede und jeder ins Archiv schauen kann.&quot;

Nicht unbedingt: Es gibt auch bei etlichen Blog-Tools mittlerweile die Möglichkeit, Beiträge als &quot;privat&quot; zu deklarieren oder nur einer bestimmten Benutzergruppe zu zugänglich zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;es muss einfach damit gerechnet werden, dass jede und jeder ins Archiv schauen kann.&#8220;</p>
<p>Nicht unbedingt: Es gibt auch bei etlichen Blog-Tools mittlerweile die Möglichkeit, Beiträge als &#8222;privat&#8220; zu deklarieren oder nur einer bestimmten Benutzergruppe zu zugänglich zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von frauke zu Wege zum selbstverantwortlichen Lernen</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2007/10/23/wege-zum-selbstverantwortlichen-lernen/#comment-2</link>
		<dc:creator>frauke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 04:42:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nicoretbp.wordpress.com/2007/10/23/wege-zum-selbstverantwortlichen-lernen/#comment-2</guid>
		<description>wenn ich dazu komme und die blogeinträge lese, bin ich immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich jeder von uns den vortrag aufnimmt und sich seine persönlichen schwerpunkte setzt. portfolio hatte ich mir wohl schon notiert, allerdings den ganzen vertiefenden zusatz schon wieder vergessen. es lohnt sich doch die anderen blogs anzusehen. so habe ich am schluss wieder die ganze stunde präsent.

grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn ich dazu komme und die blogeinträge lese, bin ich immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich jeder von uns den vortrag aufnimmt und sich seine persönlichen schwerpunkte setzt. portfolio hatte ich mir wohl schon notiert, allerdings den ganzen vertiefenden zusatz schon wieder vergessen. es lohnt sich doch die anderen blogs anzusehen. so habe ich am schluss wieder die ganze stunde präsent.</p>
<p>grüsse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mr WordPress zu Hello world!</title>
		<link>http://nicoretbp.wordpress.com/2007/10/07/hello-world/#comment-1</link>
		<dc:creator>Mr WordPress</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 14:09:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-1</guid>
		<description>Hi, this is a comment.&lt;br /&gt;To delete a comment, just log in, and view the posts&#039; comments, there you will have the option to edit or delete them.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, this is a comment.<br />To delete a comment, just log in, and view the posts&#8217; comments, there you will have the option to edit or delete them.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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